Man sagt Abschiede sind für Kinder jedes Mal wie ein kleiner Tod.
Dann bin ich wohl ein Kind und die New Yorkerin in mir ist die, die sterben muss.
Das Visum läuft mal wieder aus. Ich gehe jetzt zum dritten Mal.
Die New Yorkerin Katharina verwaltet schon ihren Nachlass, denn sie weiß dass sie bald Abschied nehmen muss.
Sie läuft durch Soho und freut sich wie ein Tourist über die schönen hellen Häuser mit ihren Feuerleitern an der Fassade - das ist so New York. Sie geht in den Möbelladen und freut sich über die schönen Dinge die man dort kaufen kann, aber dann merkt sie, dass sie davon nichts mehr für ihr Apartment braucht.
Wenn einem die Endlichkeit seiner Zeit bewusst wird weiß man alles auf einmal viel mehr zu schätzen.
Wie schön und eindrucksvoll das Empire State Building heute in der untergehenden Sonne aussieht…
Die New Yorkerin Katharina verschenkt ihre angesammelten Habseligkeiten, denn dort wo sie hingeht kann sie sie nicht mitnehmen.
Seit den letzten Wochen wird sie immer ganz sentimental wenn sie auf dem Dach eines Wolkenkratzers steht - dieser Ausblick ist bald Vergangenheit.
Sie fängt an ihr Zimmer leer zu räumen. Sie sitzt zwischen ihren ganzen angehäuften Dingen und statt es wegzuwerfen schaut sie sich die Erinnerungen noch einmal an: die Musik-Geburtstagskarte vom letzten Jahr in der der Vorname nicht richtig geschrieben ist, weil das fast kein Ammi schafft, ein Beleg für den Leihwagen vom Strandwochenende.
Tschüss New York du tolle Stadt, Tschüss ihr lieben Menschen, die New York so toll gemacht haben. Gut, dass davon schon einige wieder in Europa sind!
Hallo Heimat, Hallo Berlin und Hallo alle lieben Menschen die in Deutschland sind.
Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben und drei ist Oldenburger Recht und wenn sich eine Tür schließt öffnet sich eine neue (hoffentlich keine Falltür).
Genug der Sprichwörter - auf Wiedersehen New York! Verlass dich drauf!

Letzten Freitag war unsere Fashion Show.
Die letzten Tage vor der Show war ich ziemlich beunruhigt. Die Kollektion war zwar rechtzeitig fertig, aber dass unser Creative Director diese Saison nicht zur Show kommt hat mir Sorgen gemacht.
Sonst hat er die Verantwortung für Front of House bei der Show übernommen. Hat die wichtigen Editoren begrüßt, Fragen beantwortet und den Überblick gehabt, wer da ist und dass der Ablauf stimmt. Das sollte ich nun alleine machen.
Diese Saison haben wir mit einer PR Agentur zusammen gearbeitet, die haben mich beim Front of House unterstützt.
Leider hatte ich mehr das Gefühl die PR Agentur steht mir im Weg, als dass sie mich unterstützen.
Das Abhaken der Gäste auf der Gästeliste ist wahnsinnig wichtig.
Man muss ja wissen wer da war und wer die Show verpasst hat. So kann man hinterher auswerten welche Zeitschrift man kontaktieren muss und wem man hinterher noch die Kollektion zeigen muss.
Die PR Agentur ist erstmal mit 18 Leuten angerückt, davon 12 Praktikanten, denen man nicht erzählt hat was Sache ist.
Ich hab allen klar gemacht wie wichtig das Abhaken der Gästeliste ist, dass es nur 7 Exemplare gibt und dass ich alle nach der Show wieder haben muss. Da haben dann irgendwann alle verstanden.
Kurz vor der Show kam die Chefin der PR Agentur und hat weitere Listen und die Leute anders eingeteilt und so Chaos verursacht.
Ich hab auch ihr noch mal gesagt wie wichtig das Einchecken ist und dass ich die Listen brauche.
Die Listen werde sie nach der Show mitnehmen und auswerten sagt die PR Chefin. Die Listen werde ich nach der Show mitnehmen sage ich.
“Ich nehme die Listen mit und schicke dir Kopien” sagt sie
“Nein ich nehme die Listen mit und mache dir Kopien sage ich.
Sie bleibt standhaft: “Ich versteh’ dich, wir sind beide Kontrollfreaks und wollen unseren Job machen, aber ich schick dir die Kopien direkt heute.”
Ich bleibe auch hart: “Wir kopieren die Listen hier in der Location und jeder nimmt sein Exemplar gleich heute mit.”
Endlich können wir uns einigen.
Los geht’s: Die Fahrstühle öffnen sich und die Gäste drängen sich am Checkinn.
Die Models kommen raus und posen und laufen für die Fotografen und Besucher.

Einer der wichtigen Editoren ist noch nicht aufgetaucht. Die PR Chefin hat aber seine Handynummer und kann ihn erreichen. Er schafft es nicht, schickt aber Ersatz - sehr gut!
Ich laufe hin und her zwischen der Show und dem Eingang.
Alles läuft super, ich spreche mit einigen Editoren und Einkäufern und sie loben die Kollektion. Ich freu mich riesig, besonders wenn ein Teil gut gefällt an dem ich gearbeitet habe.
Applaus und schon ist es vorbei. Ich verabschiede mich von einigen Gästen und bedanke mich, dass sie da waren. Dann eile ich zum Eingang um meine Listen einzusammeln.
“Wo ist die Chefin der PR Agentur?” Frage ich jemanden.
“Die ist schon los.”
“Wo sind die Gästelisten?” Frage ich
“Die hat sie mitgenommen.”
Ich hätte wie ein texanischer Cowboy wild in die Luft schießen können. Die Alte ey - nimmt die einfach doch die Listen mit!
Ans Telefon geht sie nicht, aber sie schickt mit einen Praktikanten mit den Listen. Sie hat sich die Listen kopiert. Es fehlen aber zwei als ich sie zurück bekomme - ich könnte die Frau würgen!
Da will man doch am liebsten alles selber machen…
Naja vergessen wir die.
Der Ersatz für den wichtigen Editor hat eine gute Kritik geschrieben und auch sonst ist das Feedback super gewesen :) juhuu!!

Letzter Tag vor der Show. Hier und da noch mal einen Knopf angenäht, sonst ist die Kollektion fertig.
Die letzten gesponserten Schuhe von Puma sind angekommen. Wir zeigen die Seidenkleider und andere Outfits diese Saison mit Running Sneakers. Elegant und sportlich, luxuriös und lässig.
Über 50 Paar Schuhe und laut Karton alle meine.
Die Schuhe wurden in mehreren Einzellieferungen gebracht. Beim dritten Mal hat der Paketbote schon von weiterem gerufen, er bringe mir wieder Schuhe - wie in der Zalando Werbung, ich hab nur nicht ganz so laut gekreischt.
Die Bestätigungen einiger Editoren mussten noch eingeholt werden. Eigentlich ist das Aufgabe der PR Firma…aber wenn man nicht alles selber macht! Kann ja nicht sein, dass niemand vom ELLE Magazin kommt. Das ist jetzt aber geklärt.
Ich wurde heute größtenteils in Ruhe gelassen. Die Anstrengung von gestern stand mir wohl noch ins Gesicht geschrieben.
Bei Front of House hilft mir jetzt einer der anderen Designer, er übernimmt die drei wichtigsten Gäste, ich muss dann nur noch die restlichen 200 machen.
Außerdem steht mir die PR Agentur bei. Die Chefin, ihre Assistentin und der PR Director werden eine große Entlastung sein. Dass sie allerdings noch 10 weitere Leute mitbringen wollten passt mir nicht so in den Kram. Da wird’s am Eingang ja viel zu voll. Bitte bloß kein Chaos!
Ich bin aber schon viel beruhigter als gestern.
Mein größtes Problem ist derzeit nur noch ob ich wirklich das Lavendel-farbene Kleid anziehen soll und welche Schuhe dazu passen. Leider ist es jetzt nach Mitternacht, da kann man selbst in New York keine Schuhe mehr einkaufen.
Oh oh nur noch ein paar Stunden, jetzt aber mal schnell ins Bett!

Noch 2 Tage bis zur Show 

Es war ein langer Tag. 14 Stunden Arbeit. 
Telefonanrufe um Leute an die Show erinnern. 
1000 Emails
Dann war abends das Finale Fitting, Styling und Briefing für die Show.
Unser Make Up Team aus Japan ist mit 20 Leuten und vielen Taschen angerückt. 
Fast 50 Leute im Studio die am besten gleichzeitig was von einem wollen, während ich versuche die PR Agentur zu erreichen, weil noch so viele Punkte nicht klar sind.
Ich hab unsere drei Praktikantinnen eingewiesen und sie dann dem Make Up Team als Test Make Up Modelle übergeben: gratis professionelles Make Up, da haben sich alle gefreut.
Dann sind noch mal fast alle Models für die Show gekommen. Für einige konnten wir schon beim Casting das richtige Outfit finden, aber bei den meisten musste das noch entschieden werden. 
Dann werden alle in ihrem Outfit fotografiert um es am Tag der Show wieder genauso stylen zu können: mit Sonnenbrille, Tuch und hochgekrempelten Ärmeln. 
Die Outfits plus Fotos werden zusammen gehängt - nächstes Mädchen - Zack Zack. 
Man muss ein Auge dafür haben: die passt nicht in das Kleid, zu breite Hüfte, die zieht besser die Shorts an,  Die ist zu klein für den Mantel, aber die würde gut in das kurze Kleid passen, diese hier würde super in dem Badeanzug aussehen. 
Nach Feierabend am Fahrstuhl habe ich dann erfahren, dass ich Front-of-House ( die wichtigen Editoren erkennen und begrüßen und über alles den Überblick behalten ) alleine mit den drei Praktikanten machen werde. Juhu, noch ein bisschen mehr Verantwortung, da kann ich aber gut schlafen. Dachte schon ich müsste mich langweilen…
Freitag haben wir es überstanden! Noch 2 Tage bis zur Show 

Es war ein langer Tag. 14 Stunden Arbeit. 
Telefonanrufe um Leute an die Show erinnern. 
1000 Emails
Dann war abends das Finale Fitting, Styling und Briefing für die Show.
Unser Make Up Team aus Japan ist mit 20 Leuten und vielen Taschen angerückt. 
Fast 50 Leute im Studio die am besten gleichzeitig was von einem wollen, während ich versuche die PR Agentur zu erreichen, weil noch so viele Punkte nicht klar sind.
Ich hab unsere drei Praktikantinnen eingewiesen und sie dann dem Make Up Team als Test Make Up Modelle übergeben: gratis professionelles Make Up, da haben sich alle gefreut.
Dann sind noch mal fast alle Models für die Show gekommen. Für einige konnten wir schon beim Casting das richtige Outfit finden, aber bei den meisten musste das noch entschieden werden. 
Dann werden alle in ihrem Outfit fotografiert um es am Tag der Show wieder genauso stylen zu können: mit Sonnenbrille, Tuch und hochgekrempelten Ärmeln. 
Die Outfits plus Fotos werden zusammen gehängt - nächstes Mädchen - Zack Zack. 
Man muss ein Auge dafür haben: die passt nicht in das Kleid, zu breite Hüfte, die zieht besser die Shorts an,  Die ist zu klein für den Mantel, aber die würde gut in das kurze Kleid passen, diese hier würde super in dem Badeanzug aussehen. 
Nach Feierabend am Fahrstuhl habe ich dann erfahren, dass ich Front-of-House ( die wichtigen Editoren erkennen und begrüßen und über alles den Überblick behalten ) alleine mit den drei Praktikanten machen werde. Juhu, noch ein bisschen mehr Verantwortung, da kann ich aber gut schlafen. Dachte schon ich müsste mich langweilen…
Freitag haben wir es überstanden!

Noch 2 Tage bis zur Show

Es war ein langer Tag. 14 Stunden Arbeit.
Telefonanrufe um Leute an die Show erinnern.
1000 Emails
Dann war abends das Finale Fitting, Styling und Briefing für die Show.
Unser Make Up Team aus Japan ist mit 20 Leuten und vielen Taschen angerückt.
Fast 50 Leute im Studio die am besten gleichzeitig was von einem wollen, während ich versuche die PR Agentur zu erreichen, weil noch so viele Punkte nicht klar sind.
Ich hab unsere drei Praktikantinnen eingewiesen und sie dann dem Make Up Team als Test Make Up Modelle übergeben: gratis professionelles Make Up, da haben sich alle gefreut.
Dann sind noch mal fast alle Models für die Show gekommen. Für einige konnten wir schon beim Casting das richtige Outfit finden, aber bei den meisten musste das noch entschieden werden.
Dann werden alle in ihrem Outfit fotografiert um es am Tag der Show wieder genauso stylen zu können: mit Sonnenbrille, Tuch und hochgekrempelten Ärmeln.
Die Outfits plus Fotos werden zusammen gehängt - nächstes Mädchen - Zack Zack.
Man muss ein Auge dafür haben: die passt nicht in das Kleid, zu breite Hüfte, die zieht besser die Shorts an, Die ist zu klein für den Mantel, aber die würde gut in das kurze Kleid passen, diese hier würde super in dem Badeanzug aussehen.
Nach Feierabend am Fahrstuhl habe ich dann erfahren, dass ich Front-of-House ( die wichtigen Editoren erkennen und begrüßen und über alles den Überblick behalten ) alleine mit den drei Praktikanten machen werde. Juhu, noch ein bisschen mehr Verantwortung, da kann ich aber gut schlafen. Dachte schon ich müsste mich langweilen…
Freitag haben wir es überstanden!

3 Tage bis zur Show.

Am Sonntag habe ich die eine Näherin tatsächlich dazu bekommen uns 14 Kleider zu nähen.
14 Kleider in 12 Stunden sind ein guter Schnitt. Sie hätte natürlich auch eher damit anfangen können, aber jedenfalls habe ich jetzt alle zusammen.
Außer, dass die Näherin mich versehentlich mit dem Bügeleisen am Arm verbrannt hat, als ich übers Bügelbrett gelangt habe, ist auch alles glatt gelaufen.
Der Montag war eigentlich ein Feiertag, aber alle die an der Fashion Week arbeiten, arbeiten trotzdem.
Ich habe aber erst mal ausgeschlafen, da ich das ganze Wochenende gearbeitet habe. Ich habe von Zuhause und vom Café bei mir um die Ecke gearbeitet.
Noch um 21 Uhr habe ich mit einer von unserer PR Agentur getextet. Man ist immer unter Strom und allzeit bereit. Es gibt noch einiges zu organisieren und zu koordinieren.
Ich bin schon sehr gespannt. Die Kollektion gefällt mir diese Saison besonders gut.
Das Foto zeigt eines unserer Models beim Casting. Wir zeigen viele der Outfits mit Sneakers, die uns Puma sponsort. Das Model haben wir gleich gebucht. So ein sportliches Mädchen passt natürlich perfekt.
Freitag ist der große Tag!

Sonntag 10 Uhr morgens: schon 3 Kaffees getrunken.

Wir haben eine Bestellung für 14 Kleider bekommen. Wir haben die Uniformen der VIP Area eines Hotels entworfen und die haben nach der jährlichen Renovierung am Mittwoch eine Wiedereröffnungsparty und brauchen mal wieder Kleider.
Keine Näherei wollte den Auftrag annehmen.
“Spinnst du? Das ist doch die Woche in der die Fashion week beginnt!” Sagt der Fabrikchef. “Meine Näherinnen machen schon genug Überstunden! Nicht mal wenn du das doppelte zahlst kann ich dir die Kleider produzieren!”
“Kennst du zufällig eine Näherei die das machen könnte?” Frage ich.
“Wenn es jetzt eine Näherei gibt, die noch Zeit hat, dann willst du da nichts nähen lassen. Haha!”
“Ja, haha…”
Das Hotel bedenkt solche Sachen natürlich nicht. “Oh da können wir nicht bestellen, da ist ja fashion week.”
Was man immer alles bedenken muss, zum Beispiel: nie in Polen nähen lassen zur Erdbeerernte Zeit! Da gehen die Näherinnen nicht in die Fabrik sondern aufs Feld, da verdient man mehr.
Oder zur letzten Fashion Week war das chinesische Neujahr 2 Tage vor Beginn der Fashion Week. Blöd, wenn bis auf eine Näherin alle chinesischer Herkunft sind. Da machen alle erst mal frei.
Schöner Stress also. Als wenn die bevorstehende Fashion Week nicht genug Arbeit macht.

Meine Zeichnung auf ESSENCE.com.New York Fashion Week Spring ‘15: Designer Inspirationhttp://photos.essence.com/galleries/new-york-fashion-week-spring-15-designer-inspiration#545446_545516

Meine Zeichnung auf ESSENCE.com.
New York Fashion Week Spring ‘15: Designer Inspiration

http://photos.essence.com/galleries/new-york-fashion-week-spring-15-designer-inspiration#545446_545516

Mein Lieblingskleid der neuen Kollektion:
Die Zeichnung ist von mir, der Schnitt von meiner Chefin und meine Kollegin hat’s genäht. Teamwork vom Feinsten.

Die Termine bei VOGUE und WWD sind gut gelaufen.
Meine Chefin, der andere Designer und meine Kollegin haben die Kleider vorbereitet die ich mitgenommen habe.
Mit Kleidersack und Fotos auf dem iPad habe ich mich ins Taxi gesetzt und bin Uptown gefahren.
Dort hat die eine von unserer PR Agentur schon auf mich gewartet.
Wie sind gemeinsam hoch gefahren und haben dort auf die Market Editorin gewartet.
Ich habe die Kleider auf einen Ständer gehängt ausgepackt und mir noch mal alles abgeschaut.
Während wir warten kommt eine ältere Dame mit Rolator in den Raum “Ich habe hier eben Kleider gesehen, kann ich mir die mal ansehen?”
“Gerne!” Sage ich und zeige ihr alles. Sie kennt unsere Marke und hat besonders Gefallen an dem Jumpsuit gefunden. Das freut mich sehr, denn ich habe den Schnitt gemacht und die Plazierung des Prints gewählt.
“Wer war denn die nette Lady?” Frage ich nachdem sie gegangen war - Achso, eine riesen Persönlichkeit im Geschäft, Senior Fashion Editor.
Wir warten noch immer und eine ungefähr Gleichalterige setzt sich zu uns und trinkt ihrem Kaffee. Sie stellt sich als Emily vor und wir unterhalten uns.
Als die Market Editorin kommt entschuldigt sie sich erst mal, dass sie uns hat warten lassen müssen. Dann nimmt sie sich aber Zeit und lässt sich alles ganz genau erklären, stellt viele Fragen und sagt ganz oft wir gut ihr alles gefällt.
Anschließend fahren wir zur VOGUE. Ich wurde schon etwas vor der Editorin gewarnt, aber auch die war wirklich nett und interessiert an den Kleidern.
Ich fahre wieder zurück ins Studio und dort habe ich schon eine Email von Emily mit dem Kaffee bekommen, die ist nämlich die Koordinatorin des Fotodepartments und sie würde gern einen Fotografen schicken. Juhuu, das hat sich doch gelohnt! :)